In der Nacht brandeten mit der Flut Wellen gegen das Kopfkissen

Gestern bin ich in der Korrektur eines Prosatextes auf diesen rauschend schönen Rechtschreibfehler gestoßen: Bettgezeiten. Ich habe sofort gewusst: So was in einem Gedicht anzustreichen, kannst du gleich vergessen.

2 Gedanken zu „In der Nacht brandeten mit der Flut Wellen gegen das Kopfkissen“

  1. Die rote Flut hausiert sehr wohl in Betten. Wenn man die Zeit dazwischen als Ebbe bezeichnet ist das zwar traurig, aber dem gesellschaftlichen Durchschnitt entsprechend.

    1. Ich verstehe es zwar immer noch nur in Ansätzen und auch der Schreibbezug erschließt sich mir nicht, aber danke trotzdem für deine Rückmeldung.

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