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Know-how

Selbstständigkeit, next Level

Gestern kamen meine neuen (und ersten) Visitenkarten mit der Post. Ich habe zuerst gar nicht daran gedacht, dass ich welche brauchen könnte. Aber die Dinger trotzen der Digitalisierung und helfen einem beim Netzwerken aus der Verlegenheit, die eigenen Kontaktdaten hektisch auf irgendein Stück Papier zu kritzeln oder den Gegenüber damit zu vertrösten, sich in den nächsten Tagen bei ihm zu melden. Die professionellste Lösung wäre definitiv eine von Designern erstellte Karte, am besten mit Logo. Mit Vincent und Frauke von Kraft plus Wiechmann, die die schönen Bücher der edition AZUR designen, kenne ich auch schon die richtigen Ansprechpartner. Da dafür aber erstmal noch was ins Sparschwein wandern muss und die Buchmesse bevorsteht, habe ich mich mit einem kleinen Kontingent an Karten eingedeckt, die ihren Zweck fürs Erste hoffentlich erfüllen.

 

Das Bild zeigt Christian Wölleckes Visitenkarte
Was die Handykamera nicht zeigt: Die Karten sind in einem matten Blau gehalten, ebenso die Schrift auf der Rückseite.

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